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Chaski

Peru Wanderreise

Sie besuchen

  • Lima: moderner und kolonialer Teil der Stadt
  • Paracas: Wüste und Ballestas Inseln
  • Ica: Pisco, Sanddünen und Oase Huacachina
  • Nazca: Nazcalinien
  • Puerto Inka: verträumte Bucht am Pazifik
  • Arequipa: koloniale Altstadt und Santa Catalina Kloster
  • Colca Schlucht: Kondorbeobachtung und Berglandschaft
  • Titicaca See: Uro Inseln und Halbinsel Capachica

Tag 1 Europa - Südamerika
Ankunft in der peruanischen Hauptstadt. Am Flughafen werden Sie von Ihrem Reiseleiter erwartet und fahren mit dem Privatbus ins schön gelegene Hotel im Stadtteil Miraflores. Je nach Ankunfszeit haben sie noch die Möglichkeit durch die Parks von Miraflores zu bummeln, die ersten Fotos vom Pazifik zu machen oder sich von dem langen Flug etwas auszuruhen.
Fahrtzeit** ca. 45 Minuten
Höhenlage Lima 160 Meter.ü.d.M.
Tag 2 Lima - Ica
  • Fahrt entlang des Pazifiks
  • Pisco Brennerei
  • Oase Huacachina
  • Freizeit
Am Vormittag verlassen Sie Lima und fahren durch die südlichen Stadtviertel auf der Panamericana, der längsten Straße der Welt, bis nach Ica. Die große Oasenstadt produziert sehr viel Wein und auch den berühmten Pisco, den peruanischen Traubenschnapps. Sie besuchen eine kleine Piscobrennerei, wo Sie nach der Führung beim Mittagessen schon so manche Landespezialitäten der peruanischen Küche probieren können. Danach geht‘s zur Oase Huacachina, die an einem kleinen Oasensee ganz malerisch und von riesigen Sanddünen umgeben liegt. Nachdem Sie sich im Hotel frisch machen konnten, gibt es am Abend die Möglichkeit auf die Düne zu steigen um den Sonnenuntergang zu genießen. Oder Sie erfrischen sich am hoteleigenen Schwimmbad und bummeln später auf eigene Fausst durch die Osase. F M
Fahrtzeit ca. 5 Stunden
Höhenlage Ica: 400 Meter ü.d.M.
Tag 3 Ica - Nazca
  • Ballestas Inseln
  • Regionalmuseum Ica
  • Flug über die Nazcalinien
Nach dem Frühstück geht´s heute gleich nach Paracas, wo schon das Boot wartet, das Sie zu den Ballestas Inseln bringt. Ballestas, auch Klein-Galapagos genannt, ist ein Naturschutzgebiet, wo man seit vielen Jahren hundertausende von verschiedenen Seevögeln und Seelöwen schützt. Die Bootsfahrt ist ein ganz besonderes Naturerlebnis!
Zurück in Ica besuchen Sie anschließend das kleine, aber sehr interessante Regionalmuseum der Stadt. Hier erhalten Sie einen ersten Überblick über die vielen präkolumbischen Hochkulturen der Region und des Landes.
Eine Busfahrt bringt Sie dann nach Nasca. Hier haben Sie die Möglichkeit einen Flug über die berühmten Nazcalinien zu buchen um die rätselhaften Linien aus der Vogelperspektive näher zu erkunden. Oder Sie besuchen eine kleine Töpferwerkstatt, wo die alte Keramikkunst des Nascavolkes wiederentdeckt wurde. Wer möchte, kann hier nach der interessanten Erklärung eine schöne Replik erwerben.
Später fahren Sie zu der idyllischen Lodge etwas außerhalb der Stadt, wo ein besonderes Abendessen auf Sie wartet: die Pachamanca, ein traditionelles Gericht der Anden, das in der Erde zubereitet wird.
(Besonderheiten zum Flug über die Nazcalinien am Ende der Programmbeschreibung). F A
Fahrtzeit mit Boot ca. 2 Stunden, mit Bus ca. 4 Stunden.
Höhenlage Ica: ca. 400 Meter ü.d.M. Höhenlage Nazca: 600 Meter ü.d.M.
Tag 4 Nazca - Puerto Inka
  • Nazcafriedhof Chauchilla
  • Spaziergang zum Inkahafen
  • Bad im Pazifik
Eine erste kurze Busfahrt bringt Sie bis zur Ortschaft Copara. Nach einem Besuch dieses Dorfes beginnen Sie die Wanderung durch Felder und Plantagen, durch Wüstengebiete und vorbei an einem Geoglyphen aus der Nazca Zeit. Gestärkt durch ein Lunchpaket erreichen Sie dann das Ziel: den präkolumbischen Friedhof Chauchilla, wo die Gräbräuber nach der Plünderung die Mumien einfach im Sand zurückließen. Manche Gräber sind restauriert, sodass man eine Vorstellung von den alten Begräbnisriten bekommt.
Nach dem Besuch dieser Grabstätte fahren Sie mit dem Tourbus weiter durch die Wüste, die immer wieder von fruchtbaren Flussoasen unterbrochen wird. Heute übernachten Sie in Puerto Inka, in einer Lodge direkt am Pazifik. F A
Fahrtzeit: ca. 3 Stunden.
Höhenlage: Puerto Inca ca. 20 Meter ü.d.M.
Tag 5 Puerto Inka - Arequipa
  • Küstenlandschaft
  • Fahrt ins Gebirge
Auf der Panamericana geht es heute weiter durch die peruanische Küstenwüste bis nach Arequipa, Perus zweitgrößte Stadt. Es ist eine lange, aber landschaftlich sehr eindrucksvolle und abwechslungsreiche Fahrt, die von mehreren kleinen Fotostopps unterbrochen wird. Bevor Sie ins Gebirge fahren, machen Sie eine Mittagspause in der Küstenstadt Camana, ein beliebter Badeort der Peruaner.
In Arequipa angekommen haben Sie am Nachmittag Zeit die Stadt ein wenig zu erkunden. Der Hauptplatz ist abends sehr schön beleuchtet, was das koloniale Ambiente noch besser zur Geltung bringt. F M
Fahrtzeit ca. 6 Stunden
Höhenlage Arequipa: 2300 Meter ü.d.M.
Tag 6 Arequipa
  • Koloniale Altstadt
  • Santa Catalina Kloster
  • Gemüsemarkt San Camilo
Sie können heute wieder ausschlafen und mit Energie einen schönen Tag beginnen. Zu Fuß geht es durch die Altstadt. Arequipa ist eine Stadt, die in der Kolonialzeit gegründet wurde und zeigt noch viele Bauten aus dieser Zeit. Sie sehen sich die ehemalige Klosterschule und Kirche der Jesuiten an mit der vollständig durch Wandmalereien geschmückten Sakristei. Besonders die Kuppel ist ein künstlerischen Meisterwerk.
Danach besuchen Sie Arequipas Markthalle, die von der Eiffel Firma gebaut wurde. Wer möchte, kann die bunte Obstvielfalt nutzen und etwas einkaufen oder gleich hier die exotischen Früchte probieren.
Anschließend geht es weiter zum Kloster Santa Catalina, das für seine koloniale Architektur und interessante Geschichte bekannt ist. Beim klösterlichen Rundgang fühlt man sich in das 17. Jahrhundert zurückversetzt.
Nutzen Sie am Nachmittag Ihre Freizeit und bummeln Sie durch die Stadt, besuchen Sie die Kathedrale oder das Museum der Eismumie Juanita und lernen dort schon etwas über die Religion der Inkas und deren Menschenopfer. Am Abend gibt es ein gemeinsames Abendessen im Restaurant Zig Zag. F A
Höhenlage Arequipa: 2300 Meter ü.d.M.
Tag 7 Arequipa - Colca Tal
  • Vicuñas beobachten
  • Colca Tal
  • Spaziergang im Tal
Morgens verlassen Sie Arequipa und fahren mit dem Tourbus höher ins Gebirge, anfangs noch von den großen Vulkanen Arequipas begleitet. Oben im Naturreservat auf 4000 m Höhe können Sie schon mit etwas Glück Herden von Andenwildkamelen, die Vicuñas antreffen. Der Patapampa Pass ist mit 4900 m.ü.M der höchste Punkt der Reise. Damit Ihnen hier nicht die Luft ausgeht fahren Sie nach der Fotopause gleich ins Colcatal hinunter. Hier führt sie der Weg nach der Mittagspause durch die ursprünglichen Andendörfchen des Tales entlang der vielen inkaischen Terrassenfelder bis nach Cabanaconde, ein kleiner traditioneller Ort, wo Sie die nächsten beiden Tage übernachten. F M
Fahrtzeit ca. 6 Stunden
Höhenlage Pass Patapampa: 4910 Meter ü.d.M., Cabanaconde: 3400 Meter ü.d.M.
Tag 8 Colca Tal
  • Kondor Beobachtung
  • Wanderung im Colca Tal
Heute geht‘s früh morgens bis zum Kreuz des Kondors. Von diesem Aussichtspunkt oberhalb des Canyons, eines der tiefsten Canyons der Welt, können sie mit etwas Glück die Kondore am besten beobachten. Hier beginnt auch die Wanderung, die zur besseren Anpassung an die ungewohnte Höhe heute noch relativ leicht ist:
Am Canyon entlang mit Blick auf die Terrassenfelder geht es in einer wunderschönen Landschaft zurück nach Cabanaconde. Wenn Sie noch Energie haben, können Sie am Nachmittag dort noch durch das Örtchen spazieren oder einfach vom Balkon des Hotels aus die faszinierende Landschaft des Tales genießen. Am Abend gibt es ein gemeinsames Essen im Hotel. F A
Fahrtzeit ca. 30 Minuten
Schwierigskeitsgrad der Wanderung: leicht (ca. 2 Stunden)
Höhenlage: Aussichtspunkt: 3800 Meter ü.d.M., Cabanaconde: 3400 Meter ü.d.M.
Tag 9 Colca Tal - Capachica
  • Colca Schlucht
  • Altiplano
Der erste Teil der Fahrt bringt Ihnen noch weitere Ausblicke auf den Canyon. Während Sie die herrliche Andenlandschaft genießen, erfahren Sie von ihrem Reiseleiter vieles über das Leben der Andenbevölkerung, ihre Kultur und Bräuche. Der zweite Teil dieser Fahrt bringt Sie hinauf ins Altiplano, eine fast baumlose Hochebene, die immer noch genau wie vor Jahrtausenden als Weideland für die vielen Lama - und Alpakaherden genutzt wird. Das heutige Reiseziel ist der Titicacasee, das „Andenmeer“, in das der Bodensee gleich 15mal hineinpassen würde. Sie fahren bis zur Halbbinsel Capachica, von wo aus Sie den herrlichsten Blick auf den See haben.
Die Übernachtung ist direkt bei den Bauernfamilien der Gemeinde Chifron. Mit ihnen gemeinsam werden Sie am Abend das typische Abendessen einnehmen.
(die Zimmer sind sehr einfach eingerichtet, es gibt Strom, die Betten haben warme Decken, die Gemeinschaftstoiletten befinden sich auf dem Hof, es gibt nur kaltes Wasser). F A
Fahrtzeit ca. 7 Stunden
Höhenlage: Aussichtspunkt: 3800 Meter ü.d.M., Capachica: 3850 Meter ü.d.M.
Tag 10 Titicacasee
  • Wanderung auf der Halbinsel
  • Bootsfahrt auf dem Titicaca See
  • schwimmende Insel der Uros
Nach dem Frühstück verlassen Sie Chifron und wandern auf die andere Seite der Halbinsel. Der Weg führt zunächst über den kleinen Bergkamm der Halbinsel und dann wieder hinunter bis zur Gemeinde Llachon. Unterwegs bekommen Sie einmalige Ausblicke auf den Titicacasee und können bei klarem Wetter sogar die schneebedeckten Sechstausender der Königskordilliere sehen. In Llachon werden Sie von einer Bauernfamilie mit einem guten Mittagessen erwartet. Gerne erzählen die Gastgeber von ihrem Alltag, der Landarbeit und zeigen den Gästen ihre traditionellen Webstücke. Mit dem Boot geht es dann zu den Uro Indianern, die auch heute noch auf den schwimmenden Inseln vom Fischfang und der Jagd auf Wasservögel leben. Auch hier zeigen die freundlichen Bewohner den Besuchern stolz, wie sich ihr Leben auf dem See gestaltet und wie man eine Insel aus Binsen konstruieren kann.
Von hier aus ist es noch eine halbe Stunde mit dem Boot bis Puno, wo Sie heute in einem bequemen Hotel übernachten. F M
Fahrtzeit mit Boot ca. 3 Stunden
Schwierigskeitsgrad der Wanderung: mittel (ca. 4 Stunden)
Höhenlage Titicacasee: 3800 Meter ü.d.M., Halbinsel Capachica: 3850 Meter ü.d.M
Tag 11 Puno - Cusco
  • Passhöhe La Raya
  • Inkatempel von Raqchi
  • Kirche von Andahuaylillas
Morgens verlassen Sie Puno mit dem Bus und fahren Richtung Norden wieder auf die Hochebene. Nach dem La Raya Pass verändert sich die Landschaft sehr schnell: es gibt mehr Vegetation, viele Bauernhöfe und eine intensivere Landwirtschaft. Nach dem Mittagessen in der Ortschaft Sicuani besichtigen Sie die Anlage Raqchi, ein wichtiger Verwaltungsposten aus der Inkazeit.
In der kleinen Ortschaft Andahuaylillas besuchen Sie die Kirche, die schon im frühen 17. Jahrhundert von den Jesuiten erbaut wurde. Wegen der prächtigen Wandmalereien wird sie von der Bevölkerung auch „sixtinische Kapelle der Anden“ genannt. Nach dem Besuch dieses besonderen kunsthistorischen Schatzes geht es weiter bis Cusco, wo Sie am späten Nachmittag ankommen. Hier haben Sie noch Zeit um am Abend die Stadt zu erkunden.
Cusco, die ehemalige Hauptstadt des Inkareichs ist heute wegen der einzigartigen Mischung aus Inkagrundmauern und kolonialer Architektur UNESCO Weltkulturerbe. F M
Fahrtzeit ca. 6 Stunden
Höhenlage: Passhöhe La Raya: 4300 Meter ü.d.M., Raqchi: 3500 Meter ü.d.M, Andahuaylillas: 3100, Cusco : 3400 Meter ü.d.M.
Tag 12 Cusco - Urubamba Tal
  • Inkastadt Pisak
  • Markt von Pisak
  • Urubamba Tal
Heute fahren Sie in das Urubamba Tal, auch als Heiliges Tal der Inka bekannt. Hier wird noch heute der große weiße Mais der Inkas angebaut. Zuerst geht es zur inkaischen Verwaltungsstadt Pisak, die hoch oben über dem Tal thront. Neben den verschiedenen Stadtteilen und breiten Anbauterrassen, erwandern Sie auch den größten bekannten inkaischen Friedhof. Im Tempelbereich angekommen können Sie entscheiden, ob Sie zu Fuß ins Tal hinunter wandern oder lieber den Bus nehmen.
Im Tal unten befindet sich das heutige Dorf von Pisak, das berühmt ist für seinen bunten Kunsthandwerksmarkt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen haben sie hier Zeit zum bummeln, schauen und einkaufen.
Durch das Tal geht es dann weiter durch kleine Ortschaften entlang von Maisplantagen bis Urubamba, wo Sie in einer gemütlichen Lodge übernachten. Hier können Sie sich ausruhen und die Natur genießen. F M
Fahrtzeit ca. 3 Stunden
Höhenlage Inkastadt Pisak: 3300 Meter ü.d.M., Urubamba Tal: 2900 Meter ü.d.M.
Tag 13 Urubamba Tal
  • Inkaterrassen von Moray
  • Andendorf Maras
  • Salzterrassen von Maras
Nach einer erholsamen Nacht im Tal starten Sie am Morgen Richtung Moray, eine archäologische Stätte aus der Inkazeit, bestehend aus vielen rundförmigen Terrassen. Bis heute ist deren Funktion noch sehr rätselhaft. Ihr Reiseleiter wird Ihnen die unterschiedlichen Theorien der Experten vorstellen.
Hier beginnt anschließend eine fünfstündige Wanderung hinunter ins Urubamba Tal. Zuerst wandern Sie nach Maras, ein kleiner Ort, in dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Die großen kolonialen Eingänge der Häuser erinnern noch an die frühere Bedeutung des Dorfes. Begleitet von den vielen Agaven am Wegesrand, von Kartoffel- und Getreidefeldern und dem Blick auf die schneebedeckten Gipfel der Urubamba Bergkette geht es dann weiter hinunter zu den Salzterrassen. Hier wird seit Jahrhunderten Salz gewonnen, indem man das salzhaltige Wasser einer Quelle in stufenförmig angelegte Becken führt, wo es verdunstet. Grell weiß leuchtet das Salz inmitten der braunroten Berglandschaft. Sie schauen sich diese bizarre Landschaft aus Salz genauer an und wandern dann weiter hinunter ins Tal. Dort angekommen wartet auf Sie gleich neben dem Fluß ein stärkendes Mittagessen. Nach einer Pause gehen Sie noch wenige Kilometer weiter zur Lodge, wo Sie heute noch einmal übernachten. F M
Fahrtzeit ca. 1 Stunde
Schwierigskeitsgrad der Wanderung: einfach bis mittel (ca. 5 Stunden)
Höhenlage Moray: 3600 Meter ü.d.M., Urubamba Tal: 2900 Meter ü.d.M.
Tag 14 Urubamba Tal
  • Pumahuanca Tal
Heute steht nochmal eine sehr schöne, anspruchsvolle Wanderung auf dem Programm. Da Sie nun schon besser an die Höhe gewöhnt sind, wandern Sie am Vormittag das Pumahuanca Tal hinauf. Vom Rauschen des kleinen Gletscherbachs begleitet, wandern Sie eine kleine Schlucht hinauf bis zu einem alten Verwaltungsplatz der Inkazeit, wo sie erst einmal pausieren. Die anfangs noch üppige Vegetation verändert sich rasch mit der steigenden Höhe. Der letzte Abschnitt führt sie hoch durch die ehemalige Gletschermoräne bis zur Passhöhe, von wo aus Sie eine sehr weite Sicht auf die umliegenden Berge haben. An einem kleinen Wasserfall können Sie die Aussicht auf die wundervolle Landschaft in Ruhe genießen.
Etwas unterhalb davon liegt der Bauernhof, wo Sie heute zu Mittag essen werden. Nach der Pause wandern Sie zurück nach Urubamba in die Lodge. F M
Schwierigskeitsgrad der Wanderung: mittel (ca. 6 Stunden)
Höhenlage Ziel: 3900 Meter ü.d.M., Urubamba Tal: 2900 Meter ü.d.M.
Tag 15 Urubamba Tal - Machu Picchu
  • Inkastadt Ollantaytambo
  • Zugfahrt in der Urubambaschlucht
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren Sie eine kurze Strecke mit dem Bus nach Ollantaytambo, ein inkaische Stadt, die heute immer noch bewohnt ist. Überall sieht man noch die originalen Inkastraßen und Gebäude, die nach Ankunft der Spanier nicht sehr verändert wurden. Mit dem Reiseleiter besuchen Sie auch die Grabungsanlage, eine eindrucksvolle, religiöse Stätte, die in in der späten Inkazeit gebaut wurde .
Am Nachmittag fahren Sie mit dem Zug nach Aguas Calientes. Durch wildromantische Landschaft geht es entlang des immer schmaler werdenden Canyon des Urubambaflusses hinunter in den Nebelwald. Die Landschaft ändert sich rasch, es wird feuchter, die Vegetation immer üppiger und Sie befinden sich am Rande des Dschungels. Nach Ihrer Ankunft am Bahnhof gehen Sie kurz bis zum Hotel. Bis zum gemeinsamen Abendessen bleibt noch Zeit zum bummeln oder einem entspannenden Bad in den Thermalbädern von Aguas Calientes.
(Sie nehmen heute nur kleines Übernachtungsgepäck mit, da der Zug keine großen Koffer transportiert. Ihre Koffer werden nach Cusco gefahren und dort sicher aufbewahrt). F A
Fahrtzeit mit Bus ca. 30 Minuten, Fahrtzeit mit Zug ca. 90 Minuten
Höhenlage Pass Ollantaytambo: 2900 Meter ü.d.M., Aguas Calientes: 1900 Meter ü.d.M
Tag 16 Machu Picchu - Cusco
  • Machu Picchu
  • Zugfahrt nach Cusco
Sie starten heute am frühen Morgen um etwas Besonderes zu erleben: Bevor die meisten Touristengruppen aus Cusco kommen bringt sie ein Shuttlebus über eine Serpentinenstrasse 400 Meter höher auf den Berg, wo sich die alte, verlorene Inkastadt Machu Picchu befindet, die erst 1911 entdeckt wurde. Sie machen einen großen Rundgang und Ihr Reiseleiter gibt Ihnen ausführliche Informationen über diesen rätselhaften Ort. Nach der Führung haben Sie noch viel Freizeit um weitere Fotos zu machen, Machu Picchu auf eigene Faust zu erkunden oder einfach vom Aussichtspunkt aus zu genießen. Am späten Nachmittag fahren Sie mit dem Zug von Aguas Calientes bis Cusco zurück. Bei Anbruch der Nacht kommen Sie dort an und werden direkt ins Hotel gefahren.
(bitte beachten Sie die Besonderheiten für den Ausflug nach Machu Picchu auf der Packliste) F
Fahrtzeit mit Bus ca. 1 Stunde, Fahrtzeit mit Zug ca. 4 Stunden
Höhenlage Machu Picchu: 2400 Meter ü.d.M., Cusco: 3400 Meter ü.d.M
Tag 17 Cusco
  • Inkafesstung Sacsayhuaman
  • Inkaanlage Quenqo
Heute steht eine Wanderung zu den wichtigsten Inkastätten in der Umgebung von Cusco an.
Es beginnt mit dem Aufstieg nach Sacsayhuaman, der imposanten Festung oberhalb der Stadt, die durch die riesigen, perfekt ineinander geschachtelten Steinblöcke ihrer Zig-Zag-Mauern beeindruckt. Oberhalb der Anlage können Sie vom Aussichtspunkt den Blick auf die Stadt Cusco genießen.
Die weitere Wanderung bringt Sie nach Qenqo, ein labyrinthartiger Inkatempel, in dem Sie Pachamama, der Mutter Erde näher kommen.
Mittags geht es zurück in die Stadt, wo Sie den Nachmittag frei gestalten können. Vielleicht haben Sie Lust im Künstlerviertel San Blas zu bummeln oder dort in einem der vielen kleinen Ateliers und Werkstätten ein typisches Andenken zu kaufen? Abends gibt es ein gemeinsames Abendessen in einem guten, typischen Restaurant. F A
Schwierigskeitsgrad der Wanderung: mittel (ca. 5 Stunden)
Höhenlage Cusco: 3400 Meter ü.d.M.
Tag 18 Cusco
  • Altstadt Cusco mit Kathedrale und Qoricancha
Heute besichtigen Sie die Stadt Cusco. In Cuscos Altstadt erfahren Sie von den großen Veränderungen, die nach der spanischen Eroberung entstanden: viele Grundmauern der großen Paläste und Tempelanlagen der Inkas sind noch heute sichtbar, heute tragen sie allerdings Kirchen und ehemalige spanische Adelshäuser.
Sie besuchen auch Qoricancha, wo sie feinste Inkaarchitektur zu sehen bekommen. Hier war einst das wichtigste inkaische Tempelzentrum, das später zum Dominikanerkloster umbebaut wurde. Anschließend besuchen Sie die große Kathedrale der Stadt. In diesem eindrucksvollen Gebäude erfahren Sie von Ihrem Reiseleiter viele Details über die berühmte Cusco Malschule und den Ursprung von manch wichtiger Tradition der Stadt.
Den Nachmittag haben Sie zur freien Verfügung um diese schöne Stadt auf eigene Faust weiter zu erkunden. Sie sollten sich auf keinen Fall das Museum für präkolumbische Kunst entgehen lassen, es hat sehr kunstvoll gearbeitete Exponate aus Inka – und Vorinkazeit. Ihr Reiseleiter wird Ihnen noch weitere Tipps zu den möglichen Unternehmungen in Cusco geben. F M
Höhenlage Cusco: 3400 Meter ü.d.M.
Tag 19 Cusco - Lima
  • Altstadt Lima
  • Kathedrale
  • Franziskanerkloster mit Katakomben
Morgens fliegen Sie nach Lima. Nach der Ankunft geht’s gleich in die historische Altstadt, die vom spanischen Eroberer Franzisco Pizarro als Stadt der Könige gegründet wurde. Um Limas bewegte Geschichte geht es auch beim Besuch der Kathedrale und des Franziskaner Klosters mit seinen Katakomben, die in der Zeit des Vizekönigreichs lange Zeit als Friedhof dienten.
Danach besuchen Sie das private Larco Herrera Museum, das mit wahren Schätzen der peruanischen Hochkulturen aufwarten kann.
Im schicken Museumscafé stärken Sie sich beim heutigen Mittagessen.
Nach ihrer Rückkehr ins Hotel haben Sie am späten Nachmittag noch Zeit für einen Spaziergang durch Miraflores oder für die letzten Einkäufe vom Indiomarkt. F M
Fahrtzeit ca. 2 Stunden, Flugzeit ca. 1 Stunde
Höhenlage Lima: 160 Meter ü.d.M.
Tag 20 Lima - Europa
Abhängig von der Abflugszeit Ihres Fluges haben Sie möglicherweise noch Zeit um in Lima ein weiteres Museum zu besuchen oder einen Abstecher in den typischen Stadtteil Barranco zu unternehmen. Anschließend werden Sie wieder zum Flughafen gefahren, wo Ihr Reiseleiter Hilfestellung beim einchecken gibt und sich von Ihnen verabschiedet. F
Fahrtzeit ca. 45 Minuten
HöhenlageLima: 160 Meter ü.d.M.

* Reisepreis ohne Interkontinentaflug, ab 6 Teilnehmer im Doppelzimmer
** Die Fahrtzeit bezieht sich auf die Zeit im fahrenden Bus, Boot oder Zug.